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Makronist

Hallo Roland,

bin erst gerade dazugekommen diesen Beitrag mit Muse anzusehen. Total spannend und schön! Ich verfolge die Arbeit von einigen bekannten Makrofotografen aber bisher habe ich noch niemanden gesehen, der die Motive und das was "eigentlich gerade geschieht" so einordnen kann. Ich finde, das gibt den Bildern einfach nochmal viel mehr Bedeutung und Tiefe.

Sehr interessant fände ich, wie das Gehirn dieser Tiere funktioniert. Ganz rausfinden werden das die Menschen wohl nie mit ihren groben Messinstrumenten und oft falschen Vorannahmen. Gerade die Annahme, dass die kognitiven Leistungen der Tiere gar so primitiv und lediglich instinktgesteuert sind, finde ich äußerst fragwürdig. Das Wort "Instinkt" kommt mir vor wie das Wort "Zufall", denn es ist eher ein Platzhalter, der zum Tragen kommt, wenn andere Erklärungen nicht zur Hand sind ;-) Ich denke, dass sie auch "fühlen" können und intelligent mit der Umwelt umgehen. Für den Tierschutz ist es bestimmt hilfreich, wenn zunehmend Menschen auch allen Tieren Gefühle und Intelligenz zuschreiben. Es fällt dann schwerer, ihnen "ohne schlechtes Gewissen" zu schaden. Erfahrungswerte und Beobachten der Tiere sind wohl sehr wichtige Forschnungsstrategien auf diesem Weg.

Sonnige Grüße

Rob

PS: Keine Ahnung, wie du das mit diesen langen Verschlusszeiten so gestochen scharf hinbekommst. Ich wünschte, ich könnte das auch.

 

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