Etwas Farbe im Novembergrau

Hallo,

nochmal ein Versuch am Paffenhut - bei Dauergrau am Spätnachmittag. Altglas macht es möglich :-)

Liebe Grüße

Ingo

Kommentare

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MOD

Grüß Dich Ingo,

sieht mit dem uni Hintergrund fast wie eine Studioaufnahme aus :-). Schon klar, man sollte eigentlich Bilder nicht zu sehr schneiden, hier sehe ich aber zwei unterschiedlicher Bilder in einem versteckt. Das erste ist ein quadratischer Zuschnitt, beginnend links oben und fast bis unten gezogen. Das zweite entsteht wenn Du links und unten ca 1/5 kappst. Ich hab das nicht ausprobiert, denke aber es könnte spannend sein und in der Bildwirkung wirken die zwei Schnitte komplett anders. Genau so gut kann es aber sein, dass mein letztes Glas Rotwein eines zu viel war *lach*

Servus
Wolfgang

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MOD

Grüß Dich Ingo,

Das Qudrat hatte ich so gedacht, das zweite sieht mir unbeschnitten aus. Ich hab aber gerade einen ganz kleinen Schirm. Ich dachte in etwa so, dass bei den drei sich in der Unschärfe befindlichen Blüten (links) nach der ersten geschnitten wird. Im gleichen Verhältnis dann von unten kürzen. So hatte ich es gedacht *lach*

Servus

Wolfgang

Profile picture for user Ingo Heymer
Makronist

Hallo Wolfgang,

hab´s mir jetzt mit etwas zeitlichem Abstand noch einmal angesehen. Die zweite Variante gefällt mir gut. Ich selbst wäre nicht darauf gekommen, die sich in der Unschärfe wiederholenden Blüten "durchzuschneiden". Prima Tipp, danke noch mal (Der Wein hat nicht geschadet :-).

Schönen Abend

Ingo

Profile picture for user IngaEdel
Makronist

Hallo Ingo,

ein ausdruckstarkes Bild! Hier kann das Olympus 55mm seine Stärke ausspielen und den nahen, wuseligen Hintergrund in Pinselstriche verwandeln (bei den letzten Pfaffenhütchen war der Hintergrund für das Olympus 55mm zu weit weg, da gab es nichts mehr zu malen. Da wäre dann vielleicht ein lichtschwächeres Objektiv besser gewesen).

Auch interessant. Es braucht nicht immer Sonne. Manchmal ist es auch zu viel Sonne.

Was den Ausschnitt betrifft, so ging es mir wie Wolfgang. Die Pfaffen sind mir zu mittig, zumal die stark strukturierte rechte Seite die Pfaffen noch mehr in die Mitte zieht. Ich finde den Vorschlag mit dem Beschnitt gut. Ich neige zur zweiten Variante.

Liebe Grüß

Inga

 

 

 

Profile picture for user Ingo Heymer
Makronist

Hallo Inga,

ich habe die Varianten ausprobiert (s.o.). Was meinst du?

Eine interessante Erkenntnis bleibt auf jeden Fall: Auch, wenn das menschliche Auge das Licht für grottig hält, kann es sich trotzdem lohnen, mal durch die alten Linsen zu schauen. Überraschungen sind möglich - und das ist doch was Positives in diesen novembergrauen Zeiten :).

Gruß

Ingo

Profile picture for user Apfelkern
Makronist

Hallo Ingo,

schön, etwas Farbe im Novembergrau. Anfangs wusste mein Auge nicht genau, wo es hinschauen soll. Mein Vorschlag wäre, nur die Pfaffenhüte am linken Rand wegzuschneiden und die in der Unschärfe befindlichen Hütchen als Wiederholung des Hauptmotivs zu belassen. Im würde ich dann auch unten ein Stückchen wegnehmen, so dass das Seitenverhältnis erhalten bleibt.

Viele Grüße vom Apfelkern

Profile picture for user Ingo Heymer
Makronist

Hallo Apfelkern,

ich hab es probiert (s.u.). Unterm Strich lässt sich das Bild glaube ich nicht entscheidend verbessern, u.a. weil das Hauptmotiv / das scharfe Pfaffenhütchen sich vom Hintergrund (andere Hütchen) zu wenig abhebt. Eigentlich wollte ich das Foto gestern an gleichem Ort noch einmal mit leichten Perspektivänderungen versuchen, aber es nieselt die ganze Zeit :-( . Macht aber nix, mir gefallen die Farben und die Hintergrundstrukturen nach wie vor und durch die Kommentare habe ich wieder was gelernt. Danke für deinen Beitrag!

Liebe Grüße

Ingo

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