Fette Henne / krause Glucke

Essbar und lecker, ich habe sie aber trotzdem stehen lassen.

Kommentare

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MOD

Hallo Wolfgang,

ich hab die fette Henne bisher nur ein einziges Mal gesehen. Ich finde diesen Pilz witzig. Er wirkt auf mich jedesmal wie ein Haufen ausgeschütteter, gekochter  Bandnudeln. :-) Die Natur erschafft  schon tolle Sachen.

Liebe Grüße

Gabi

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MOD

Grüß Dich Gabi, 

das mit den gekochten Bandnudeln ist super beschrieben *lach*. Wie gesagt die Dinger schmecken auch gut, fast wie Pfifferlinge (wobei sich die bei uns Reherl nennen). Ist auch der Pflücksalat unter den Pilzen, wenn man sie absäbelt steht sie zwei Wochen später wieder zur Ernte bereit.

Servus
Wolfgang

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MOD

Grüß Dich Frauke,

die fette Henne wächst parasitär auf unterirdischen Wurzelwerk von Fichten. Sie ist also meist nahe an Fichtenstämmen zu finden. Bei uns in September und Oktober, jetzt im November eher nicht mehr. Wenn die Sammler nicht schneller sind, kann der Pilz bis zu fünf Kilo schwer werden. So groß habe ich aber noch keine gefunden.

Servus
Wolfgang

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Makronist

Hallo, hier Alexander

Der Bildausschnitt ist sehr gelungen und spiegelt die "Waldsituation" schön wider. Vielleicht würde ich dem Pilz etwas mehr Licht gönnen , damit er optisch mehr in den Vordergrund rückt ( in Lightroon die Lichter verstärken, oder eine Maske in PS. z.B. )

Liebe Grüße

Alexander

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